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Die Oktobertour vom Radfahrerverein Rietz 2015
23.10.2015 12:22 ( 4069 x gelesen )

Die Oktobertour des Radvereins mit der Fläming-Burgenradtour 2015

Die Oktobertour vom Radverein

Die Tour mit der 3. Etappe der Fläming-Burgenradtour

Start der 3.Etappe der Fläming-Burgenradtour von Wiesenburg 2015

Start war in Wiesenburg. Wir reisten mit dem PKW und unserem Fahrradanhänger an, wo man uns als Radverein sofort wiedererkannte. Nach der Anmeldung und ein Gang um den Schlossplatz ging die Tour Richtung Ziesar los.

Auf dem Radweg nach Neuehütten
Da wir dieses mal keine Polizei-Eskorte hatten befuhren wir hautsächlich die ausgebauten Radwege. Über den neu eröffneten Radweg von Neuehütten nach Görzke und der zum Radweg umgebauten Bahnstrecke bei Görzke. Zum Teil hatte man den Eindruck, nicht in der Region zu radeln sondern eher in den Wäldern von Thüringen. In Buckau halten wir eine Rast und der Pfarrer empfing uns an der wohl ältesten Feldsteinkirche in Brandenburg und berichtete uns so einige Besonderheiten dazu.

Gaukler Geronimus als Kupferschmied in Ziesar










In Ziesar machten wir dann Mittagspause. Der Bürgermeister begrüßte uns mit seiner Geschichte und der Burghistorie. Danach gab es die Fortsetzung mit "Der reiche Sack und der Kupferschmied", mit den Guklern Olivarius von der Taube und Geronimus. Wer wollte konnte den Turm besteigen oder sich die Kapelle ansehen.

Auf der Strasse nach Grebs

Den Rückweg nahmen wir über Steinberg, Grebs, Gräben nach Verlorenwasser. Hier fuhren wir über wenig befahrene Waldstrassen, was viele Tourradler dazu verleitete die Formation zu vernachlässigen und linke Fahrbahn mit zu nutzen. Dadurch kam es immer wieder zu heftigen Bremsmanövern bei der Eingliederung bei Gegenverkehr.

Halt vor Schmerwitz

Von Verlorenwasser radelten wir weiter über Werbig nach Schmerwitz und auf dem Radweg an der B246 zurück nach Wiesenburg. Die Radler der 4. Etappe hatten wieder Abstellmöglichkeiten für ihre Fahrräder, die auch unsere Gastradler nutzten. Die Freude der Teilnehmer auf die letzte Etappe nach Rietz war offenbar sehr groß, denn immer wieder kamen die Nachfragen, ob wir in Rietz wieder so eine tolle Pausenversorgung machen, ob es wieder Erbsensuppe und lecker Pfannkuchen gibt. Eine Bestätigung für die Rietzer und unseren Radverein.

Insgesamt wieder eine schöne Fahrt bei schönem Wetter durch eine schöne Landschaft. Die Organisatoren um Herrn Urmann und Frau Panzner waren sehr flexibel, als sie kurzfristig auf die Polizei verzichten mussten und die Toursicherung selbst organisierten. Dadurch kam es zu kleinen Streckenänderungen und teilweise zusätzlichen Kilometern. Kleine Schwächen werden als Herausforderung für die nächste Radtour angesehen und so freuen sich die Radler aus vielen Bundesländern schon darauf, wenn es beim nächsten mal in den niederen Fläming geht.

PS
Radfahrerverein Rietz e.V.


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